Erster „echter“ Wettkampf seit dem Lockdown

Der Sommerlaufcup 2020 findet wegen der Covid 19 Bestimmungen als Verfolgungsrennen statt. Die Läufer*innen geben ihre geschätzte Zeit ein und der schnellste startet vorne weg. Das ist wie beim Langlauf.
Alle 15 Sekunden startet ein/e Läufer*in. Das Überholen ist zwar erlaubt, doch muss man dabei einen Abstand halten, um den Bestimmungen zu entsprechen. Auch das Laufen im Windschatten ist verboten. Im Großen und Ganzen war das eine sehr ungewohnte Situation, da man im Laufsport nur einen Massenstart kennt.

Trotzdem war ich sehr froh, dass die virtuellen Wettkämpfe einem echten Wettkampf weichen konnten. Benno Benesch als Organisator machte das perfekt und man kann ihm nicht genug danken.

Also machte ich mich voller Freude auf den Weg und holte die Startnummer 49 ab, die 12 Minuten nach dem ersten Starter dran war.

Ich ging motiviert ins Rennen und finishte mit 23:55 min und dem 8. Platz in der AK. Danach ging es traditionell ins Stadionbad und Schweizerhaus.

Alles unter Fotos und Ergebnisse!

Triheroes Wettkampf virtuell (5, 10, 21.1)

Auf meiner Lieblingsdistanz 21.1k habe ich kläglich versagt. Ja, ich bin richtig eingegangen und bin dem Mann mit dem Hammer schon früh begegnet. Der HM war eine echte Katastrophe! Das Lachen ist hier eher ein Lachen des Wahnsinns! 1:53 beim HM ist wahrhaft kein Ruhmesblatt.

Dann war halt noch ein 5er zu laufen. Der macht mir traditionell wenig Spaß, doch andererseits ist er schnell vorbei. Mit den 23:41 bin ich da sehr zufrieden. Das Wetter war an diesem Tag auch sehr schön und so konnte ich auch ein wunderschönes Foto beim Laaer Mühlbach machen, das gleichzeitig beweist, dass es mir dabei sehr gut ging.

10k- Läufe mag ich überhaupt nicht, denn die dauern lange, sind anstrengend und nach ca. 6k hoffe ich schon auf das Ziel. Diesmal war die Welt aber eine verkehrte. Ich lief lockere 47:28 und fühlte mich von Anfang bis zum Schluss recht wohl. Wenn das bei dem Triheroesbewerb so weitergeht, dann bin

 

ich sogar noch in der Altersklasse ganz vorne. Das hat aber eher mit der Anzahl der Teilnehmer als mit der Leistung zu tun.

Fazit: Virtuelle Wettkämpfe sind wichtig, doch schön langsam wäre ein echter Wettkampf auch wieder eine Abwechslung

 

Virtueller Laufmonat

Beflügelt durch den LCC Wien habe ich im April und Mai unzählige virtuelle Läufe absolviert. Das hat Spaß gemacht und war auch ein gutes Tempotraining. Jetzt wird es aber schön langsam Zeit, wieder zur Normalität überzugehen.
Alles unter Ergebnisse!

BMW Berlin Marathon 2019

Endlich! 3:45 ist in Ordnung.

Trotz des schlechten Wetters war der lauf sehr in Ordnung. Bereits von Beginn an konnte ich meinen Plan durchführen und wenn es nicht gar so ein Stress auf der heuer etwas zu engen Strecke gewesen wäre, wäre sich unter 3:45 vielleicht auch ausgegangen.
Die Kilometersplits sind auch in Ordnung und gegen Ende wurde es halt wie immer zäh.

Ergebnis hier
Fotos hier